Tamegroute: Grüne Keramik und alte Bücher im Drâa-Tal
Ein stilles Dorf südlich von Zagora – mit einer Sufi-Bibliothek aus dem 17. Jahrhundert, unterirdischen Brennöfen und einer grünen Glasur, die es nirgends sonst in Marokko gibt.
Die meisten Besucher Südmarokkos fahren schnurstracks durch das Drâa-Tal, weil sie die Nacht in den Dünen verbringen wollen. Die Palmenhaine ziehen vorbei, die Straße wird schmaler, Zagora kommt und ist auch schon wieder vorüber. Gut zwanzig Kilometer weiter südlich, fast genau dort, wo der Asphalt aufgibt und die Sahara beginnt, liegt ein Dorf, das einen ganzen Nachmittag für sich verdient.
Tamegroute ist klein, staubig und völlig ungeschliffen. Es hat keine mächtigen Wehrmauern, keine blauen Gassen, keine Schlange an einer Ticketkasse. Was es stattdessen hat: eine der ältesten Bibliotheken Marokkos, ein Sufi-Heiligtum, das Gelehrte aus ganz Afrika anzog, und eine Töpferstraße, in der die Schalen noch heute in Öfen gebrannt werden, die in die Erde gegraben sind – mit einer tiefgrünen Kupferglasur, die Sie in Fès oder Safi nicht finden werden.
Für Reisende über 60 ist das erfreulicherweise einer der bequemeren Abstecher im Süden: flacher Boden, kurze Wege, eine Handvoll Sehenswürdigkeiten im Umkreis von wenigen Hundert Metern – und so gut wie nichts, wofür man klettern müsste. Hier erfahren Sie, was Sie erwartet und wie der Besuch angenehm wird.
Ein wenig Geschichte
Der Name Tamegroute stammt aus dem Amazigh (Berberisch) und wird meist als „der letzte Ort“ übersetzt – das letzte besiedelte Dorf, bevor die Wüste übernahm. Jahrhundertelang war es genau das: die letzte Station für Karawanen, die nach Süden über die Sahara zogen, und das erste Zeichen von Wasser und Schatten für jene, die zurückkamen.
Seinen Ruf verdankt es der Zaouia Naciria, einem Sufi-Komplex, der mit der Familie Naciri verbunden ist und ab dem 17. Jahrhundert ausgebaut wurde, als Sidi Mohamed ben Nacer ihn zu einem Zentrum der Gelehrsamkeit machte. Er war weit mehr als eine Dorfmoschee: Schule, Schiedsgericht zwischen den Stämmen, Herberge für Reisende und vor allem Bibliothek. Ben Nacer soll von langen Reisen durch Afrika und den Orient mehrere Tausend Werke mitgebracht haben, und die Sammlung wuchs durch Kopien, die man vor Ort anfertigte.
Die erhaltenen Handschriften – Korane, aber auch Werke zu Astronomie, Mathematik, Recht und Medizin, manche auf Gazellenpergament geschrieben und bis ins Mittelalter zurückreichend – sind der Grund, warum Gelehrte noch heute mit echtem Respekt von Tamegroute sprechen. Die Keramik entstand aus demselben Impuls: Ende des 17. Jahrhunderts holte man Handwerker aus dem Norden, um an den Gebäuden der Zaouia zu arbeiten, und das Dorf behielt die Kunst still und leise für sich.
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Die Zaouia Naciria (Nasiriyya) in Tamegroute.
Was Sie sehen sollten
Alles Sehenswerte liegt auf engem Raum, und ein ruhiger Besuch dauert zwei bis drei Stunden.
Die Bibliothek der Zaouia Naciria
Die Bibliothek ist das Herzstück des Besuchs. Ein Hüter zeigt eine kleine Auswahl an Handschriften in Glasvitrinen und erklärt sie, meist auf Französisch oder Arabisch, manchmal in einfachem Englisch. Es ist ein kurzer Besuch – fünfzehn bis dreißig Minuten –, aber ein bewegender: die Schriftzüge, das Blattgold, die Randnotizen von Lesern, die seit sechshundert Jahren tot sind. Fotografieren ist im Inneren in der Regel nicht erlaubt, und eine kleine Spende oder ein geringer Eintritt sind üblich. Verlässliche Zeiten sind der Morgen und der späte Nachmittag; den Freitagmittag sollten Sie meiden, wie überall in Marokko.
Innenhof und Moschee der Zaouia
Um die Bibliothek herum liegt der Komplex der Zaouia selbst, mit Innenhof, Arkaden und der Moschee mit ihrem hellen Minarett. Der Gebetsraum der Moschee ist ein Ort der Andacht und kein Monument für Besichtigungen, doch die Höfe und die Außenseiten der Gebäude sind von stiller Schönheit, besonders im tiefen Licht des Nachmittags. Kleiden Sie sich zurückhaltend und sprechen Sie leise: Die Menschen kommen hierher, um zu beten, manche auch als Pilger.
Die Gassen des alten Ksar
Hinter der Zaouia liegt das alte Dorf, ein Labyrinth aus Lehmgassen, von denen manche als überdachte Durchgänge im Schatten zwischen den Häusern verlaufen. Selbst bei Wärme sind sie kühl und von echter Atmosphäre. Der Boden ist unregelmäßig, und es gibt keine Beschilderung – das ist der eine Teil von Tamegroute, in dem ein einheimischer Führer sinnvoll ist, oder einfach ein kurzer Weg hin und zurück statt einer kompletten Runde.
Die Töpferstraße
Wenige Hundert Meter von der Zaouia entfernt bildet eine Reihe von Werkstätten und offenen Höfen das Töpferviertel. Sie können zusehen, wie Schalen auf der Scheibe entstehen, sie in Reihen unter der Sonne trocknen sehen und in die in den Boden eingesenkten Öfen hineinschauen. Das ist ein Arbeitsplatz, keine Vorführung – und genau das macht ihn so gut.
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Die Moschee von Tamegroute.
Die berühmte grüne Keramik
Die Glasur von Tamegroute ist der Grund, warum Sammler hierherkommen. Die Farbe ist ein tiefes, ungleichmäßiges, leicht durchscheinendes Grün, hergestellt mit Kupferoxid und gebrannt in holzbefeuerten Öfen, die in die Erde gegraben sind; die Oberfläche ist bewusst unvollkommen: Läufer, Farbseen am Rand, hier und da eine nackte Stelle Terrakotta. Teller, Schalen, Tajines, Krüge, Öllampen und die flachen Servierplatten sind die klassischen Formen; die Stücke sind in europäischen Küchen still und leise in Mode gekommen, was dem Dorf beim Überleben geholfen hat.
Wenn Sie kaufen möchten, hier ein paar praktische Hinweise. Die Preise sind weit niedriger als in Marrakesch, und Handeln wird erwartet, sollte aber freundlich bleiben. Die meisten Stücke werden in traditionellen Werkstätten von Hand mit Mineraloxiden glasiert; wenn Sie täglich davon essen und sie nicht nur dekorativ nutzen wollen, fragen Sie den Verkäufer direkt, woraus die Glasur besteht und ob das Stück lebensmittelecht ist – und nehmen Sie die ehrliche Antwort an. Alles ist schwer und zerbrechlich, bitten Sie also um reichlich Zeitungspapier als Polsterung und nehmen Sie es möglichst ins Handgepäck – oder kaufen Sie kleine Stücke.
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Töpfer bei der Arbeit in Tamegroute.
Ein Tagesausflug in der Umgebung
Tamegroute lässt sich wunderbar mit zwei kurzen Ausflügen verbinden, beide auf flachen Straßen.
Die Dünen von Tinfou liegen etwa 4–6 km weiter südlich, eine kleine, isolierte Gruppe von Sandhügeln, die vielleicht dreißig Meter aus der steinigen Ebene aufragen. Es sind nicht die großen Ergs von Chigaga oder Merzouga, und das sollte man ehrlich sagen – doch genau darin liegt ihr Vorteil. Sie können sich bis auf wenige Meter an den Sand fahren lassen, sich auf einen Teppich am Fuß der Düne setzen und den Sonnenuntergang erleben, ohne Kamel, ohne 4x4-Konvoi und ohne Übernachtungscamp. Für alle, die das Sahara-Gefühl ohne lange Anfahrt möchten, ist das die sanfteste Variante in Marokko.
Zagora, rund 20–25 km nördlich (20–30 Minuten mit dem Auto), ist die praktische Stadt des Tals: Banken, Apotheken, an Markttagen ein lebhafter Souk, Hotels mit Gärten und Pools – und das berühmte Straßenschild, das nach Timbuktu zeigt. Dazwischen verläuft die N9 durch nahezu durchgehende Palmenhaine und kleine Ksour, mit mehreren Stellen, an denen Sie anhalten und über das Grün hinweg zu den kahlen Bergen dahinter schauen können.
Ehrliche Tipps für bequemes Reisen
- Das Gelände ist flach, und das ist die gute Nachricht. Die Zaouia, die Bibliothek und die Töpferstraße liegen alle auf ebenem oder sehr leicht geneigtem Boden, ohne Anstieg und ohne lange Treppen. Der Untergrund besteht aus festgetretener Erde, Kies und gelegentlich Stein – tragen Sie also geschlossene Schuhe mit guter Sohle statt Sandalen.
- Die Entfernungen sind kurz. Von der Zaouia zu den Töpferwerkstätten sind es nur wenige Hundert Meter. Ein Fahrer kann Sie überall absetzen und warten, was viele gern tun; wenn Ihnen das Gehen schwerfällt, können Sie die Hauptsehenswürdigkeiten fast ohne einen Schritt zu Fuß sehen.
- Die alten Gassen sind die Ausnahme. Sie sind eng, unregelmäßig, unter den überdachten Abschnitten manchmal dunkel und haben gelegentlich eine Stufe oder eine erhöhte Türschwelle. Wenn Ihr Gleichgewicht unsicher ist, bewundern Sie sie vom Rand aus und lassen Sie das tiefere Labyrinth aus.
- Das wahre Hindernis ist die Hitze, nicht das Gelände. Im Sommer steigt das Thermometer im Drâa-Tal regelmäßig über 40 °C und kann für ältere Besucher wirklich gefährlich werden. Von etwa Juni bis Anfang September sollten Sie Besichtigungen im Freien auf den sehr frühen Morgen oder den späten Nachmittag legen – oder in einer anderen Jahreszeit kommen.
- Nehmen Sie mehr Wasser mit, als Sie zu brauchen glauben, dazu Hut und Sonnenbrille; das Licht, das vom steinigen Boden zurückstrahlt, ist selbst im Winter gleißend.
- Die Winternächte sind kalt. Tagsüber kann es angenehme 18–22 °C haben, während die Nacht gegen 5 °C sinkt. Packen Sie eine Fleecejacke ein und prüfen Sie, ob Ihr Zimmer eine echte Heizung hat.
- Übernachten Sie in Zagora oder in einem Gästehaus in den nahen Palmenhainen. In Tamegroute selbst gibt es einige einfache Unterkünfte, doch Zagora bietet komfortablere Zimmer, Aufzüge oder Zimmer im Erdgeschoss und leichteren Zugang zu einer Apotheke; es ist nur 20–30 Minuten entfernt.
- Die Infrastruktur ist einfach. Öffentliche Toiletten sind rar – nutzen Sie also die in Ihrem Hotel oder in einem Café, in dem Sie etwas trinken. Bringen Sie alle Medikamente mit, auf die Sie angewiesen sind; die Dorfapotheken sind begrenzt.
- Mieten Sie einen Fahrer für den Tag, statt sich auf Sammeltaxis zu verlassen. Das kostet mehr, erspart Ihnen aber das Warten in der Sonne, und ein einheimischer Fahrer bringt Sie zur richtigen Stunde in die Bibliothek.
- Respekt ist hier wichtig. Dies ist ein lebendiges religiöses Zentrum. Zurückhaltende Kleidung, die Schultern und Knie bedeckt, keine Fotos von Menschen ohne zu fragen und keine Kameras im Inneren der Bibliothek.
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Eine der engen Gassen von Tamegroute.
Was Sie essen sollten
Tamegroute ist kein Restaurantziel, und Sie sollten Ihre Mahlzeiten um Ihr Gästehaus oder ein einfaches Café herum planen. Was das Tal dafür zu bieten hat, sind hervorragende Grundprodukte.
Datteln vor allem: Das Drâa-Tal ist eines der großen Dattelgebiete Marokkos, und die Sorten, die man an der Straße verkauft – von den weichen, dunklen, honigsüßen bis zu den trockeneren Lagerdatteln –, lohnen den Kauf gleich kiloweise. Datteln und ein Glas Pfefferminztee sind der übliche Willkommensgruß, und ihn abzulehnen wäre unhöflich und außerdem unklug.
Tajine gibt es überall: Lamm mit Backpflaumen oder mit einheimischen Datteln, Huhn mit Salzzitrone und Oliven oder die Gemüsevariante, die oft das Beste auf dem Tisch ist. In den Oasen wird Ihnen vielleicht auch Madfouna angeboten, das gefüllte Fladenbrot mit dem Spitznamen „Berberpizza“, gefüllt mit gewürztem Fleisch, Zwiebel und Ei und in der Glut vergraben gebacken. Zum Frühstück gibt es wahrscheinlich eine Berberomelette, in einer Tonschale mit Tomate und Zwiebel zubereitet, dazu Fladenbrot, Olivenöl, Honig und Mandelcreme nach Amlou-Art.
Zwei praktische Hinweise für empfindliche Mägen: Die Gerichte hier sind aromatisch, nicht scharf – Schärfe ist also selten ein Problem. Und bleiben Sie bei Wasser aus der Flasche oder gefiltertem Wasser, auch zum Abwaschen von Obst.
Anreise
In diesem Teil Marokkos gibt es keine Eisenbahn und keine brauchbaren öffentlichen Verkehrsmittel nach Tamegroute selbst. Fast alle kommen mit dem eigenen Auto, mit einem gemieteten Fahrer oder mit dem Grand Taxi aus Zagora.
| Nächste Flughäfen | Ouarzazate (OZZ), etwa 190–200 km und rund 3–3,5 Std. auf der Straße; Marrakesch Menara (RAK), etwa 380–400 km und rund 7–8 Std. Zagora hat einen kleinen Flughafen mit sehr sporadischen Inlandsflügen – planen Sie Ihre Reise nicht darauf auf. |
| Mit dem Auto | Von Ouarzazate auf der N9 nach Süden über den Pass Tizi n'Tinififft, durch Agdz und die Palmenhaine des Drâa nach Zagora (rund 165 km, 2,5–3 Std.), dann weitere 20–25 km südlich nach Tamegroute (20–30 Min.). Die Straße ist asphaltiert und in annehmbarem Zustand, mit einigen kurvigen Abschnitten vor Agdz. |
| Vor Ort | Zwischen Zagora und Tamegroute verkehren Grand Taxis und Minibusse; ein Mietwagen mit Fahrer für einen halben Tag ist weitaus bequemer. |
| Beste Monate | Oktober bis April, mit März–April und Oktober–November als Idealzeit. Meiden Sie Juni bis August: Die Tageshitze übersteigt regelmäßig 40 °C. |
| Aufenthaltsdauer | Ein halber Tag für das Dorf selbst; zwei Nächte in der Gegend von Zagora, um Tamegroute, die Dünen von Tinfou und die Palmenhaine des Drâa ohne Eile zu erleben. |
| Währung | Marokkanischer Dirham (MAD). Im Dorf nur Barzahlung – holen Sie Geld in Zagora oder Ouarzazate, in kleinen Scheinen für die Keramik und die Spende in der Bibliothek. |
| Sprache | Vor Ort Tamazight und marokkanisches Arabisch, Französisch wird weithin verstanden, in Gästehäusern auch etwas Englisch. |
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Eine Straße in Tamegroute.
Unser Fazit
Tamegroute belohnt jene Reisenden, die keine Eile haben. Wenn Sie ein Ziel in Sehenswürdigkeiten pro Stunde messen, wird es Sie enttäuschen: Ein halber Tag genügt, und nichts hier ist spektakulär im Postkartensinne.
Doch an wenigen Orten in Marokko stehen Sie so dicht vor lebendiger Kontinuität. Eine Bibliothek, die seit dem 17. Jahrhundert Bücher verleiht und kopiert. Eine Glasur, die seit drei Jahrhunderten nach demselben Rezept gemischt und in einem Loch im Boden gebrannt wird, fünfzig Schritte von der Stelle, an der der Ton gegraben wird. Ein Dorf, das für die Karawanen das letzte freundliche Dach vor einer sehr langen Leere war.
Für Leserinnen und Leser über 60 ist es außerdem ungewöhnlich entgegenkommend: flach, kurz, schattig, ohne eine einzige Ruine, über die man klettern müsste. Verbinden Sie es mit einer Nacht in den Palmenhainen des Drâa und einer Stunde auf dem Sand von Tinfou zum Sonnenuntergang, und Sie haben eine Zweitagesrunde von Ouarzazate aus, die den Körper schont und lange in Erinnerung bleibt. Fahren Sie hin, bevor die Reisebusse den Weg kennen.
„Am Rand des Sandes hält Tamegroute seine Bücher noch offen und seine Öfen noch warm.“
Bildnachweise
- 141046Tt0761 Tamegroute 52527565328: Emilien Lebourgeois, Public domain via Wikimedia Commons
- Zaouia Naciria, Tamegroute, 79-1: Stegop, CC BY-SA 4.0 via Wikimedia Commons
- 141044Tt0759 Tamegroute la Mosquée 52527294079: Emilien Lebourgeois, Public domain via Wikimedia Commons
- 141101Jo0856 Tamegroute les potiers 52527014571: Emilien Lebourgeois, Public domain via Wikimedia Commons
- 141022Jo0811 Tamegroute les ruelles 52527480800: Emilien Lebourgeois, Public domain via Wikimedia Commons
- Tamegroute: Theoliane, Public domain via Wikimedia Commons
Dieser Reiseführer wurde aus dem Englischen übersetzt. English version. Über diesen Reiseführer: erstellt aus öffentlichen Quellen (Tourismusbüros, Websites von Parks und Verkehrsbetrieben) mit Hilfe von KI-Werkzeugen, die wichtige Fakten vor der Veröffentlichung prüfen. Preise, Öffnungszeiten und Zugang können sich ändern: Bitte prüfen Sie sie vor der Reise bei der offiziellen Quelle. Etwas veraltet? Schreiben Sie uns (auf Englisch). Wie unsere Reiseführer entstehen.