Aït Benhaddou: Marokkos goldener Ksar ganz in Ruhe
Die meisten sehen Marokkos berühmtestes Lehmdorf in neunzig hektischen Minuten. Bleiben Sie stattdessen über Nacht – und lassen Sie das Licht für sich arbeiten.
Es gibt diesen Moment gegen fünf Uhr nachmittags, wenn die Reisebusse den Parkplatz von Aït Benhaddou verlassen und das Tal durchatmet. Der Staub legt sich. Die Händler falten ihre Tücher zusammen. Und das große, gestaffelte Dorf am anderen Flussufer – Türme, Speicher, kahle Lehmmauern in der Farbe von dünnem Tee – wechselt von Beige zu Aprikose und schließlich zu einem tiefen, satten Gold, alles in etwa vierzig Minuten.
Fast niemand erlebt das. Aït Benhaddou ist meist nur ein Zwischenstopp auf der langen Strecke zwischen Marrakesch und der Wüste: mittags ankommen, in der Hitze mühsam hinaufsteigen, fotografieren, weiterfahren. Genau diese Variante des Besuchs ist es, die die Leute erschöpft und ein wenig enttäuscht zurücklässt.
Dieser Leitfaden schlägt die andere Variante vor. Kommen Sie am späten Nachmittag an, übernachten Sie am modernen Flussufer und widmen Sie dem Ksar zwei gemächliche Einheiten – goldener Abend und kühler Morgen – mit einem langen, schattigen Mittagessen dazwischen. Das ist schonender für die Knie, freundlicher in der Hitze und weitaus schöner.
Ein wenig Geschichte
Aït Benhaddou liegt in der Provinz Ouarzazate, in Marokkos Region Drâa-Tafilalet, etwa 30 km nordwestlich der Stadt Ouarzazate. Es erhebt sich an einem Hang über einem flachen Fluss, genau dort, wo der Hohe Atlas seine letzten Vorberge in die präsaharische Ebene entlässt.
Diese Lage war der ganze Sinn der Sache. Jahrhundertelang war dies eine Etappe auf den Karawanenwegen, die Salz, Gold, Datteln und Sklaven von der Sahara nach Norden Richtung Marrakesch brachten. Befestigt wurde der Ort bereits im 11. Jahrhundert, in almoravidischer Zeit, auch wenn fast alles, was heute noch steht, aus dem 17. Jahrhundert oder später stammt – Lehm ist hier ein lebendiges Material, das endlos geflickt, neu aufgebaut und umgeformt wird.
Ein Ksar ist ein befestigtes Dorf: Häuser, die Schulter an Schulter hinter einer Wehrmauer stehen, mit Ecktürmen, einer Moschee, einer Karawanserei, einem Friedhof und einem Gemeinschaftsspeicher auf der Kuppe. Alles ist aus pisé gebaut – Sand, Lehm, Wasser und Stroh, geformt und an der Sonne getrocknet –, und deshalb wirkt der ganze Hügel, als sei er aus dem Boden gewachsen und nicht darauf gesetzt worden.
1987 nahm die UNESCO den Ksar in die Liste des Welterbes auf. Zu diesem Zeitpunkt waren die meisten Familien längst über den Fluss in das moderne Dorf gezogen, wo es Strom und fließendes Wasser gibt; nur eine Handvoll Haushalte lebt heute noch innerhalb der alten Mauern. Den Rest der Bewahrung hat die Filmarbeit übernommen. Aït Benhaddou stand unter anderem für das antike Rom, Jerusalem und die Sklavenstadt Yunkai, in Lawrence von Arabien, Gladiator und Game of Thrones – weshalb der Ort einem seltsam vertraut vorkommen kann, bevor man ihn überhaupt betreten hat.
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Kamele bei Aït Benhaddou, auf dem alten Karawanenweg zwischen der Sahara und Marrakesch.
Was es zu sehen gibt
Der Ksar ist klein – das hier ist ein Rundgang von einer, höchstens zwei Stunden, kein Tagesprogramm. Enorm unterschiedlich ist dagegen, wie weit den Hügel hinauf Sie gehen möchten.
Der Flussübergang
Das alte und das neue Dorf stehen sich über dem Assif Mellah gegenüber, der auch Oued Ounila genannt wird. Einen großen Teil des Jahres ist das Flussbett trocken oder führt nur ein Rinnsal, und man überquert es in zwei Minuten über Trittsteine und Sandsäcke. Nach dem Winterregen oder der Schneeschmelze im Frühjahr steigt das Wasser, und diese Steine verschwinden. 2011 wurde auf der Westseite eine Fußgängerbrücke gebaut; sie ist flach, breit und mit Abstand die bequemere Wahl, wenn Sie nicht ganz trittsicher sind. Nehmen Sie sie in beide Richtungen und lassen Sie sich nicht zu den Steinen überreden.
Die unteren Gassen
Innerhalb der Mauern ist die erste Ebene die sanfteste und, nach unserem Empfinden, die schönste. Schmale Gänge verlaufen zwischen hohen Lehmhäusern, einige mit gemauerten Ziermustern und bemalten Türen, und öffnen sich hier und da auf einen hellen Innenhof. In mehreren Erdgeschossräumen sind Kunsthandwerksläden und Malerateliers untergebracht – die „Wüstenbilder“ aus Safran und Tee, die über einer Flamme entwickelt werden, sind ein kleines lokales Schauspiel, das sich lohnt. Diese Ebene können Sie fast vollständig ebenerdig erkunden.
Die Kasbahs und der Aufstieg
Oberhalb der Gassen staffeln sich die höheren Wehrhäuser – die eigentlichen Kasbahs – den Hang hinauf, mit Türmen, die sich nach oben verjüngen und dort verziert sind. Dorthin zu gelangen bedeutet unebene Lehmstufen, abgelaufene Rampen und einige unbequeme Passagen. Langsam angegangen ist das für viele Menschen zu schaffen; mittags im Juni ist es das nicht.
Der Agadir auf der Kuppe
Den Hügel krönt der Agadir, der Gemeinschaftsspeicher, heute eine dachlose Hülle. Hier entsteht das klassische Foto: das Ounila-Tal, die Palmen, das moderne Dorf, die dunkle Linie des Atlas im Hintergrund. Rechnen Sie in gemütlichem Tempo mit 20–30 Minuten für den Aufstieg, auf dem es kaum oder gar keinen Schatten gibt. Es ist die Belohnung, nicht die Pflicht – und der Blick vom gegenüberliegenden Ufer bei Sonnenuntergang ist ohnehin wohl der schönere.
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Gassen und ein Laden im Inneren des Ksar von Aït Benhaddou.
Die stillen Stunden
Hier nun das Argument dafür, zu übernachten statt nur durchzureisen.
Gegen vier oder fünf Uhr nachmittags sind die Tagesgruppen verschwunden. Der Ksar leert sich. Das Licht kommt von Westen und streift über die Lehmfassaden, und eine halbe Stunde lang glüht der ganze Hügel. Mehrere kleine Hotels und Cafés am modernen Ufer haben Dachterrassen und Gärten, die genau darauf ausgerichtet sind. Sie können einen Pfefferminztee bestellen, sich hinsetzen und dem Schönsten im Tal zusehen, ohne einen einzigen Schritt zu tun.
Die Morgenstunden sind das zweite Geschenk. Gehen Sie früh hinüber, solange die Luft noch kühl ist und die Gassen im Schatten liegen; vielleicht haben Sie das untere Dorf weitgehend für sich, mit Schwalben über dem Flussbett und einem Esel, der für die Felder beladen wird. Wenn Sie überhaupt zum Speicher hinaufsteigen wollen, dann ist dies die richtige Stunde dafür.
Die Nächte sind hier sehr dunkel und sehr still, und der Sternenhimmel ist außergewöhnlich. Nehmen Sie etwas Warmes mit: Selbst nach einem heißen Tag kühlt es am Rand der Wüste nach Sonnenuntergang schnell ab.
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Der Ksar von Aït Benhaddou, gesehen von einer Restaurantterrasse auf der anderen Talseite.
Ein Tagesausflug in die Umgebung
Zwei bequeme Möglichkeiten, beide lohnend, beide mit Fahrer als Halb- oder Dreiviertel-Tagestour machbar.
Telouet und das Ounila-Tal. Die alte Karawanenstraße, die P1506, führt von Aït Benhaddou nach Norden das Ounila-Tal hinauf bis zum Dorf Telouet – rund 40 km Tal, je nach Stopps und Straßenzustand im Allgemeinen 1 bis 1½ Stunden Fahrt pro Richtung. Sie ist asphaltiert, aber stellenweise schmal und kurvig und damit keine Strecke für ängstliche Fahrer; ein einheimischer Fahrer ist hier gut angelegtes Geld. Am Ende steht die Kasbah von Telouet, der verfallene Stammsitz der Familie Glaoui, die diese Pässe bis ins 20. Jahrhundert kontrollierte. Von außen ist sie eine zerbröckelnde Lehmfestung. Im Inneren haben einige restaurierte Empfangsräume überdauert, mit geschnitztem Stuck, bemalten Zedernholzdecken und gefliesten Wänden – ein überraschender Luxusblitz in einer sehr kargen Landschaft. Beachten Sie, dass der Besuch Treppen und unebene Böden mit sich bringt.
Ouarzazate. Etwa 30 km entfernt, meist 30–45 Minuten Fahrt. Die Kasbah Taourirt, ein weiterer Besitz der Glaoui, liegt direkt an der Hauptstraße und lässt sich größtenteils ebenerdig erkunden, Treppen im Inneren sind optional. Ouarzazate ist zudem Marokkos Filmhauptstadt, und die Studios am Stadtrand bieten Führungen durch stehengebliebene Kulissen an – ägyptische Tempel, tibetische Klöster, römische Straßen. Der Boden dort ist flach, doch die Gelände liegen weit offen und sind mittags sehr heiß, gehen Sie also früh hin. In Ouarzazate finden Sie auch die Banken, Apotheken und größeren Geschäfte.
Ehrliche Ratschläge für bequemes Reisen
- Sie müssen nicht hinaufsteigen. Die unteren Gassen und das gegenüberliegende Ufer schenken Ihnen das meiste der Schönheit. Entscheiden Sie schon vor dem Hineingehen, wie hoch Sie kommen möchten, und sagen Sie es jedem Führer deutlich, der Sie „nach ganz oben“ bringen will.
- Die Stufen sind das eigentliche Problem. Die Lehmtreppen im Ksar sind uneben, manchmal glattgelaufen und haben selten ein Geländer. Schuhe mit gutem Grip sind wichtiger als alles andere im Gepäck. Ein Wanderstock ist hier wirklich nützlich.
- Nehmen Sie die Brücke, nicht die Trittsteine, und das in beide Richtungen – besonders nach Regen, wenn der Übergang nass und rutschig sein kann.
- Die Hitze ist es, die Besuche verdirbt. Von Juni bis August werden regelmäßig Temperaturen im oberen dreißiger Bereich erreicht, und die 40 °C können überschritten werden, bei fast keinem Schatten auf dem Hügel. Besuchen Sie den Ksar im Sommer vor etwa 9.30 Uhr morgens oder nach 17 Uhr und ruhen Sie sich dazwischen aus.
- Nehmen Sie mehr Wasser mit, als vernünftig erscheint, dazu einen Hut und Sonnencreme mit hohem Schutzfaktor. Am Fuß des Ksar gibt es Cafés, beim Aufstieg aber so gut wie nichts mehr.
- Übernachten Sie am modernen Ufer. Die Gästehäuser dort sind einen kurzen, überwiegend ebenen Spaziergang oder zwei Minuten Fahrt vom Flussübergang entfernt. Fragen Sie ausdrücklich nach einem Zimmer im Erdgeschoss, denn viele der kleinen Hotels hier sind über zwei oder drei Etagen mit Treppen und ohne Aufzug gebaut.
- Die Winternächte gehen fast an den Gefrierpunkt. Prüfen Sie, ob Ihr Zimmer eine richtige Heizung hat und nicht bloß ein Kohlebecken oder zusätzliche Decken.
- Entfernungen in Marokko dauern länger, als die Karte vermuten lässt. Unterbrechen Sie die Fahrt von Marrakesch mit einem Stopp; der Tizi-n'Tichka-Pass ist eine lange Folge von Kurven und kann unangenehm werden, wenn Sie zu Reisekrankheit neigen.
- Nehmen Sie Bargeld mit. Kartenzahlung ist im Dorf nur lückenhaft möglich, und Geldautomaten sind in Ouarzazate deutlich verlässlicher.
- Nehmen Sie, wenn möglich, am Eingang einen einheimischen Führer. Über die Geschichte hinaus wird ein guter Führer Sie über die sanftesten Wege leiten und wissen, wo man sich setzen kann.
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Der Ksar von Aït Benhaddou von oben gesehen.
Was man essen sollte
Die Küche hier ist südmarokkanische Hausmannskost und für die meisten Mägen gut verträglich: langsam gegart, mild und rund ums Brot gebaut.
Tajines sind das Grundgericht – Lamm mit Backpflaumen und Mandeln, Huhn mit Salzzitrone und Oliven oder eine Gemüsetajine, die oft das Beste auf dem Tisch ist. Couscous ist traditionell ein Freitagsgericht, gedämpft statt gekocht und mit einem Berg weichen Gemüses und Brühe serviert. Harira, die Suppe aus Tomaten und Linsen, gibt an einem kalten Abend ein gutes leichtes Abendessen ab.
Halten Sie Ausschau nach der omelette berbère, Eiern, die in der Tajine mit Tomate, Zwiebel und Kreuzkümmel zubereitet werden; sie kommt brodelnd auf den Tisch und ist perfekt für ein spätes Frühstück. Und wenn Sie Medfouna sehen – manchmal Berberpizza genannt, ein rundes Brot, gefüllt mit gewürztem Fleisch, Zwiebel und Mandeln und in der Glut gebacken –, bestellen Sie es zum Teilen; eines reicht gut für zwei.
Pfefferminztee wird überall ausgeschenkt, aus großer Höhe eingegossen und ist reichlich gesüßt, sofern Sie nichts anderes sagen; Sie können ihn sans sucre oder mit Zucker separat bestellen. Frischer Orangensaft, Datteln und Mandeln sind regional und ausgezeichnet. Alkohol wird im Dorf nicht breit angeboten, manche Hotels haben jedoch eine Lizenz. Nahe dem Fuß des Ksar betreibt eine kleine Frauenkooperative ein Teehaus, ein angenehmer, schattiger Ort, um bei etwas Einfachem zu sitzen.
Anreise
| Nächste Flughäfen | Ouarzazate (OZZ), rund 30–40 Minuten Fahrt entfernt, allerdings mit begrenztem Flugplan. Marrakesch Menara (RAK) ist für die meisten internationalen Reisenden das praktische Tor. |
| Mit dem Auto | Etwa 190 km von Marrakesch über den Tizi-n'Tichka-Pass (rund 2.260 m) auf der N9 – mit Pausen üblicherweise 3½ bis 4½ Stunden. Von Ouarzazate sind es ungefähr 30 km, etwa 30–45 Minuten. Busse auf der Route Marrakesch–Ouarzazate halten an einer Abzweigung ein gutes Stück vom Dorf entfernt, ein privater Fahrer oder ein Taxi von Ouarzazate ist daher viel einfacher. |
| Beste Monate | März bis Mai und Oktober bis November. Der Winter ist klar und schön, doch die Nächte sind kalt; Juli und August sind sehr heiß. |
| Aufenthaltsdauer | Eine Nacht ist das Optimum: ein Abend und ein Morgen. Zwei Nächte, wenn Sie auch Telouet oder Ouarzazate sehen möchten. |
| Währung | Marokkanischer Dirham (MAD). Nehmen Sie Bargeld mit; heben Sie es in Ouarzazate ab und nicht im Dorf. |
Unser Fazit
Aït Benhaddou hätte allen Grund, eine Enttäuschung zu sein. Es ist berühmt, es steht auf jedem Busreiseprogramm, es war häufiger Filmkulisse als Zuhause, und sechs Stunden am Tag gehört es den Kameras anderer Leute.
Und doch. Schenken Sie ihm den Abend und den frühen Morgen, überqueren Sie den Fluss auf der Brücke, steigen Sie nur so hoch, wie Ihre Knie es erlauben – und es wird zu etwas ganz anderem: ein Hügel aus sonnengetrockneter Erde, der über einem trockenen Fluss golden wird, Schwalben, die über dem Speicher kreisen, und eine Stille, die man hören kann.
Wir würden jeden Reisenden über 60 gern hierher schicken, mit einer Bedingung – machen Sie es nicht als Tagestour von Marrakesch. Diese Variante bedeutet acht Stunden im Auto für neunzig Minuten in der Hitze. Übernachten Sie stattdessen im Tal, und das meistfotografierte Dorf Afrikas wird Ihnen still etwas geben, das die Tagesgäste nie bekommen.
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Aït Benhaddou über dem Fluss Assif Mellah.
„Warten Sie, bis die Busse abgefahren sind, und ein Hügel aus Lehmziegeln wird für niemanden außer Ihnen zu Gold.“
Bildnachweise
- Aït Benhaddou along river bank: Donar Reiskoffer, CC BY 3.0 via Wikimedia Commons
- Camels at Aït Benhaddou, Saharan caravan route, Morocco آيت بن حدّو, ⴰⵢⵜ ⵃⴰⴷⴷⵓ: Petar Milošević, CC BY-SA 4.0 via Wikimedia Commons
- Aït Benhaddou walk on the streets souvenir shop: Elena Tatiana Chis, CC BY-SA 4.0 via Wikimedia Commons
- Aït Benhaddou view from a restaurant: Elena Tatiana Chis, CC BY-SA 4.0 via Wikimedia Commons
- Aït Benhaddou view from above: Elena Tatiana Chis, CC BY-SA 4.0 via Wikimedia Commons
- Aït Benhaddou 101: Peter in s, CC BY-SA 4.0 via Wikimedia Commons
Dieser Reiseführer wurde aus dem Englischen übersetzt. English version. Über diesen Reiseführer: erstellt aus öffentlichen Quellen (Tourismusbüros, Websites von Parks und Verkehrsbetrieben) mit Hilfe von KI-Werkzeugen, die wichtige Fakten vor der Veröffentlichung prüfen. Preise, Öffnungszeiten und Zugang können sich ändern: Bitte prüfen Sie sie vor der Reise bei der offiziellen Quelle. Etwas veraltet? Schreiben Sie uns (auf Englisch). Wie unsere Reiseführer entstehen.