Lauterbrunnental: ein sanfter Führer zu Schweizer Wasserfällen
Ein tiefgrünes Tal unter 1.000 Meter hohen Felswänden, mit 72 Wasserfällen, autofreien Dörfern und Bergbahnen, die das Steigen für Sie übernehmen.
Es gibt Orte, die keine Fotografie verderben kann, und das Lauterbrunnental ist einer von ihnen. Sie steigen aus dem kleinen blau-gelben Zug, blicken nach oben – und die Wände hören einfach nicht auf: graue Kalkfelsen, die auf beiden Seiten fast tausend Meter hoch aufragen, und Wasserbänder, die über die Oberkante stürzen und zu Nebel werden, bevor sie die Wiesen erreichen.
Der Talboden ist beinahe flach und selten mehr als einen Kilometer breit. Das ist die beste Nachricht, die Reisende über 60 in den Alpen hören können: Der schönste Teil von Lauterbrunnen ist genau jener, den Sie auf ebenem Boden erreichen. Alles, was höher liegt – die Balkondörfer Wengen und Mürren, die Aussichtspunkte auf Eiger, Mönch und Jungfrau –, wird von Seilbahnen und Bergbahnen bedient, die für Sie hinaufklettern, während Sie am Fenster sitzen.
Die örtliche Überlieferung zählt 72 Wasserfälle im Tal. Sie werden nicht alle sehen, und Sie müssen es auch nicht. Zwei oder drei davon, in Ruhe betrachtet und mit einem Kaffee danach, machen die Reise schon lohnend.
Ein wenig Geschichte
Lauterbrunnen liegt im Kanton Bern, im Verwaltungskreis Interlaken-Oberhasli im Berner Oberland. Die Gemeinde ist klein – etwas mehr als zweitausend Einwohner – und der Name wird meist als etwas wie „viele Quellen" oder „laute Quellen" verstanden, eine treffende Beschreibung für einen Ort, an dem den ganzen Sommer über Wasser von oben eintrifft.
Die Form des Tals ist das Werk des Eises. Gletscher haben eine tiefe U-förmige Mulde mit nahezu senkrechten Wänden ausgeschliffen – weshalb den Seitenbächen nichts anderes bleibt, als über die Kante zu stürzen. Jahrhundertelang war dies Bauernland: Heuwiesen auf dem flachen Talgrund, Vieh, das auf die hochgelegenen Sommerweiden getrieben wurde, Käse, der auf der Alp hergestellt und im Herbst ins Tal getragen wurde.
Der Tourismus kam mit den romantischen Reisenden des 19. Jahrhunderts, die unter dem Staubbachfall stehen und darüber schreiben wollten – und er ist nie wirklich wieder gegangen. Spätere Besucher fügten ihre eigenen Schichten hinzu. J. R. R. Tolkien kam 1911 durch das Tal, das häufig als Inspiration für das verborgene Tal Rivendell genannt wird. 1969 erschienen die Hänge oberhalb von Mürren im James-Bond-Film Im Geheimdienst Ihrer Majestät. Heute sind die Dörfer Wengen und Mürren noch immer autofrei und nur mit Bahn und Seilbahn erreichbar – eine Einschränkung, die sie stiller und schöner bewahrt hat, als sie es sonst wären.
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Das Lauterbrunnental, gesehen vom autofreien Dorf Wengen hoch oben an der östlichen Talschulter.
Was Sie sehen sollten
Der Staubbachfall
Er ist das Wahrzeichen des Tals: ein 297 Meter hoher Fall, der direkt oberhalb des Dorfes Lauterbrunnen frei von der Felswand springt und als Sprühnebel herabschwebt – der Name bedeutet etwa „staubender Bach". Gespeist wird er von der Schneeschmelze der Höhen darüber, deshalb ist er vom späten Frühling bis zum Frühsommer am mächtigsten und im Hochsommer wie im Winter deutlich dünner. Vom Hauptsträsschen aus sehen Sie ihn bereits perfekt, und ein kurzer, überwiegend ebener Spaziergang bringt Sie auf die Wiesen direkt darunter. Ein Galerieweg mit Stufen führt hinter dem Wasser hinauf, geöffnet nur in den wärmeren Monaten; er ist steil und nass, und wenn Sie ihn auslassen, verpassen Sie sehr wenig.
Die Trümmelbachfälle
Einige Kilometer taleinwärts führt der Trümmelbach das Schmelzwasser der Gletscher von Eiger, Mönch und Jungfrau – und tut etwas Außergewöhnliches: Er stürzt zehnmal im Inneren des Berges hinab, durch korkenzieherartige Schluchten, die er in den Fels gebohrt hat. Ein Tunnellift, seit 1913 in Betrieb, bringt die Besucher hinauf ins Herz des Berges. Seien Sie hier aber nüchtern: Über und unter dem Lift gibt es viele nasse, unregelmäßige Stufen und Handläufe, und es ist laut, kalt und dunkel. Großartig, aber kein sanfter Ausflug.
Wengen, Mürren und die Balkonaussichten
Vom Bahnhof Lauterbrunnen klettert eine Bergbahn auf der Ostseite nach Wengen; auf der Westseite steigt eine Seilbahn in etwa sieben Minuten nach Grütschalp hinauf, wo eine kleine Panoramabahn weiter nach Winteregg und Mürren fährt, mit Eiger, Mönch und Jungfrau im Fensterrahmen. Beide Dörfer sind der eigentliche Gewinn: sonnige, verkehrsfreie Terrassen mit Blick direkt hinunter ins Tal. Von Mürren führen Seilbahnen weiter zum Gipfel des Schilthorns auf etwa 2.970 Metern, mit Drehrestaurant und Rundumpanorama. Der Betrieb auf dieser Linie war in den letzten Jahren von Bauarbeiten betroffen – erkundigen Sie sich also, bevor Sie einen ganzen Tag darum herum planen.
Der Talboden selbst
Übersehen Sie das einfachste Vergnügen nicht. Der Weg entlang der Weissen Lütschine zwischen Lauterbrunnen und Stechelberg ist fast flach, schattig und gesäumt von Wasserfällen, alten Holzscheunen und weidenden Kühen. Viele Reisende halten ihn für die schönste Wanderung im Tal, und er verlangt Ihren Knien so gut wie nichts ab.
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Der Staubbachfall stürzt neben dem Dorf Lauterbrunnen fast 300 Meter in die Tiefe.
Leichte Spaziergänge und die bequemsten Aussichtspunkte
Der Trick in Lauterbrunnen besteht darin, das Steigen den Maschinen zu überlassen und selbst in der Ebene zu bleiben.
- Vom Dorf Lauterbrunnen zu den Staubbach-Wiesen – etwa 15 bis 20 Minuten pro Richtung auf ebenen Wegen und Gehsteigen, den Wasserfall die ganze Zeit vor sich.
- Von Lauterbrunnen nach Stechelberg entlang des Flusses – rund 5 bis 6 Kilometer einfach, nahezu flach, 1,5 bis 2 Stunden in gemütlichem Tempo. Postautos verkehren auf der Talstrasse, Sie können also in eine Richtung gehen und zurückfahren – oder hinfahren und zurückgehen.
- Von Grütschalp nach Mürren – etwa eineinhalb Stunden auf einem breiten Weg mit sehr wenig Steigung und durchgehendem Blick auf die großen Gipfel. Die Panoramabahn begleitet die Route und hält in Winteregg, sodass Sie jederzeit abkürzen können.
- Die Dorfstraße von Mürren – ein ebener Bummel mit einer der schönsten Balkonaussichten der Alpen und Bänken überall dort, wo man sie sich wünscht.
- Wengen – angenehme flache Gassen in der Nähe des Bahnhofs; die Wege, die ins Tal hinabführen, sind steil, nehmen Sie also besser den Zug nach unten.
Für reine Sitzplatz-Landschaften sind die drei schönsten Fahrten: die Seilbahn nach Grütschalp mit der Panoramabahn nach Mürren, die Bergbahn hinauf nach Wengen und weiter zur Kleinen Scheidegg sowie die Fahrt mit Auto oder Bus über die Talstrasse nach Stechelberg.
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Der Fluss, ein Wasserfall und die Schluchtwände bei Lauterbrunnen.
Ein Tagesausflug in der Nähe
Lauterbrunnen liegt etwa 20 bis 25 Minuten mit dem Zug von Interlaken Ost entfernt, und Interlaken ist das Tor zu zwei Seen – dem Thunersee im Westen und dem Brienzersee im Osten. Die Schiffe auf beiden gehören zu den erholsamsten Ausflügen der Schweiz: Sie gehen auf Seehöhe an Bord, suchen sich einen Platz an Deck oder hinter Glas und sehen ein, zwei Stunden lang Dörfer, Rebberge und Berge vorbeiziehen. Am dichtesten fahren die Kurse vom Frühling bis zum Frühherbst, auf dem Thunersee mit reduziertem Winterprogramm.
Der klassische Ausflug ist die Fahrt von Interlaken Ost über das türkisfarbene Wasser des Brienzersees zur Schiffstation Giessbach, rund eine Stunde entfernt. Von der Anlegestelle bringt Sie eine kurze Standseilbahn – angeblich die älteste Europas – hinauf zur Terrasse des Grandhotels neben den Giessbachfällen. Sie können die Fälle mit einem Glas in der Hand von der Terrasse bewundern, ohne über die Bahn hinaus eine einzige Stufe zu steigen.
Wenn Sie lieber oben bleiben, bietet die Kleine Scheidegg, mit dem Zug über Wengen erreichbar, einen entspannten halben Tag mit Restaurant, flacher Terrasse und der Eiger-Nordwand direkt über Ihnen. Die Weiterfahrt mit der Bahn zum Jungfraujoch ist spektakulär, aber lang, teuer und auf über 3.400 Metern – eine Höhe, die viele Menschen in ihren Siebzigern und Achtzigern spüren. Die Kleine Scheidegg allein ist schon ein großzügiger Lohn.
Ehrliche Tipps für bequemes Reisen
- Bleiben Sie auf dem Talboden, im Dorf Lauterbrunnen. Es liegt nur wenige Minuten vom Bahnhof, von den Geschäften, vom Staubbachfall und von allen Seil- und Bergbahnen entfernt. Wengen und Mürren sind reizvoll, aber autofrei: Ihr Gepäck reist per Bahn, und zwischen Bahnhof und Hotel können eine Steigung und einige Stufen liegen.
- Fragen Sie beim Buchen nach Aufzügen und Treppen. Viele Gasthäuser im Tal sind traditionelle Holzhäuser mit engen Treppen und ohne Lift. Ein Zimmer im Erdgeschoss oder im ersten Stock lohnt sich zu erfragen.
- Der Talboden ist flach, alles andere nicht. Die markierten Wanderwege, die die Dörfer mit dem Tal verbinden, sind wirklich steil. Nutzen Sie Zug oder Seilbahn in beiden Richtungen – ganz ohne schlechtes Gewissen.
- Lassen Sie den Trümmelbach aus, wenn Stufen oder feuchter Untergrund Ihnen Mühe machen. Der Lift bringt Sie nur einen Teil des Weges; der Rest sind nasse Treppen bei schlechtem Licht.
- Kleiden Sie sich in Schichten, ganz gleich, was die Vorhersage sagt. Im Tal kann es warm sein, während es in Mürren kühl ist und am Schilthorn um den Gefrierpunkt liegt. Eine winddichte Jacke und ein leichter Schal genügen für die meisten Tage von Mai bis Oktober.
- Die Schuhe zählen mehr als die Fitness. Die Sprühnebel der Wasserfälle halten Wege und Gehsteige feucht; wählen Sie griffige statt glatter Sohlen.
- Reisen Sie am späteren Morgen oder am frühen Nachmittag. Züge und Seilbahnen füllen sich gegen Ende des Vormittags mit Tagesgästen und Reisegruppen; ein etwas späterer Start bedeutet meist einen Platz am Fenster.
- Denken Sie an einen regionalen Reisepass. Der Verkehr in der Jungfrau-Region ist ausgezeichnet, aber teuer, und die Mehrtagespässe senken sowohl den Preis als auch die Wartezeit.
- Die Höhe ist kein Scherz. Oberhalb von etwa 2.500 Metern gehen Sie langsam, trinken Sie Wasser und nehmen Sie sich Zeit. Wer Herz- oder Lungenbeschwerden hat, sollte vor den höchsten Ausflügen einen Arzt fragen.
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Felswände, Wiesen und stürzendes Wasser auf dem Boden des Lauterbrunnentals.
Was Sie essen sollten
Die Küche des Berner Oberlands ist Bergkost: ohne Eile, großzügig und gemacht für Menschen, die den ganzen Tag draußen waren.
Das Grundgericht ist Rösti, geriebene Kartoffeln, in der Pfanne goldbraun gebraten; die Berner Variante wird mit Speckwürfeln verfeinert und oft mit einem Spiegelei oder geschmolzenem Käse bedeckt. Die Berner Platte ist das regionale Festessen – eine Platte mit geräuchertem und gekochtem Fleisch, Würsten und Speck, dazu Sauerkraut, Bohnen und Kartoffeln, üblicherweise für zwei oder mehr Personen bestellt und am besten nach einer langen Wanderung in Angriff zu nehmen.
Der eigentliche Stolz des Tals ist der Käse. Berner Alpkäse wird im Sommer aus Rohmilch auf den Hochweiden hergestellt und reift über viele Monate zu etwas Festem, Nussigem und leicht Kräutrigem; reift er noch länger, wird daraus Hobelkäse, in dünne Röllchen gehobelt. Auf fast jeder Speisekarte finden Sie außerdem Fondue und Raclette, beide allerdings mittags recht schwer – besser als Genuss für den Abend.
Für etwas Leichteres halten Sie Ausschau nach Älplermagronen, einem wohltuenden Gericht aus Makkaroni, Kartoffeln, Käse und Zwiebeln, serviert mit Apfelmus, und nach knusprigen Meringues unter dicker Rahmschicht aus der Region – ein Dessert, das diese Gegend besonders gut beherrscht. Dorfbäckereien verkaufen dichte Früchtebrote und Nusstorten, die sich hervorragend in der Tasche transportieren lassen.
Anreise
| Nächstgelegene Flughäfen | Zürich (etwa 2,5–3 Stunden mit dem Zug), Genf (etwa 3–3,5 Stunden), Basel (etwa 3 Stunden), Bern (klein, etwa 1,5 Stunden) |
| Mit dem Zug | Bis Interlaken Ost, dann mit der Berner Oberland-Bahn nach Lauterbrunnen, etwa 20–25 Minuten. Setzen Sie sich in den vorderen Zugteil – der hintere Teil wird abgetrennt und fährt nach Grindelwald |
| Mit dem Auto | Autobahn bis Interlaken, dann die Talstrasse hinauf nach Lauterbrunnen; rund 20–30 Minuten von Interlaken. Wengen und Mürren sind autofrei, lassen Sie das Auto also im Bahnhofsparkhaus von Lauterbrunnen |
| Unterwegs vor Ort | Seilbahn nach Grütschalp und Panoramabahn nach Mürren; Bergbahn nach Wengen und zur Kleinen Scheidegg; Postauto durch das Tal zum Trümmelbach und nach Stechelberg |
| Beste Monate | Ende Mai bis Anfang Juli für die wasserreichsten Fälle und grüne Wiesen; September für klare Luft und weniger Besucher. Der Winter ist schön, doch viele Fälle führen wenig Wasser oder gefrieren |
| Aufenthaltsdauer | Drei bis vier Nächte; eine Woche, wenn Sie unbeschwerte Tage und Spielraum fürs Wetter möchten |
| Währung | Schweizer Franken (CHF); Karten werden fast überall akzeptiert |
| Sprache | Deutsch, in Hotels und bei den Bahnen wird vielfach Englisch gesprochen |
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Lauterbrunnen im Frühling, wenn die Wiesen grün sind und die Wasserfälle am mächtigsten.
Unser Fazit
Lauterbrunnen ist eine jener seltenen großen Landschaften, die man sich nicht erst verdienen muss. Die eindrucksvollste Aussicht im Tal ist die von der Hauptstraße aus, nach oben gerichtet; die zweitschönste die aus einem Zugfenster. Für Reisende, die steilem Gelände gegenüber vorsichtig geworden sind, kommt diese Kombination dem Ideal sehr nahe.
In zwei Punkten sollten Sie ehrlich zu sich sein. Das Tal ist beliebt, und im Juli und August kann die Dorfstraße zwischen dem späteren Morgen und dem späten Nachmittag voll wirken – übernachten Sie, und die stillen frühen und späten Stunden gehören Ihnen allein. Und die Attraktionen mit Treppen, vor allem der Trümmelbach und die Galerie hinter dem Staubbach, sind wirklich anspruchsvoll; sie auszulassen schmälert die Reise nicht.
Was bleibt, ist einfacher als jede einzelne Sehenswürdigkeit. Es ist das Rauschen des Wassers von drei Seiten, der Duft von geschnittenem Heu, Kuhglocken irgendwo über den Bäumen – und das kleine Glück, in Mürren auf einer Bank zu sitzen, die Jungfrau gegenüber, und das Gefühl zu haben, nirgendwohin mehr zu müssen.
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Ein Sommernachmittag im Lauterbrunnental unter seinen Kalkfelswänden.
„In Lauterbrunnen übernehmen die Berge das Steigen für Sie, und das Wasser führt das ganze Gespräch."
Bildnachweise
- Lauterbrunnen-valley: Keith Halstead, CC BY-SA 3.0 via Wikimedia Commons
- 1 lauterbrunnen valley 2012: chensiyuan, CC BY-SA 4.0 via Wikimedia Commons
- Lauterbrunnen - Staubbachfall: Noel Reynolds, CC BY 2.0 via Wikimedia Commons
- Lauterbrunnen from the River: Sergio Ligregni, CC BY-SA 4.0 via Wikimedia Commons
- 2025-08-22 - Lauterbrunnen - 17: Oleg Yunakov, CC BY-SA 4.0 via Wikimedia Commons
- 043 Lauterbrunnen Photo by Giles Laurent: Giles Laurent, CC BY-SA 4.0 via Wikimedia Commons
- 2025-08-22 - Lauterbrunnen - 28: Oleg Yunakov, CC BY-SA 4.0 via Wikimedia Commons
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Dieser Reiseführer wurde aus dem Englischen übersetzt. English version. Über diesen Reiseführer: erstellt aus öffentlichen Quellen (Tourismusbüros, Websites von Parks und Verkehrsbetrieben) mit Hilfe von KI-Werkzeugen, die wichtige Fakten vor der Veröffentlichung prüfen. Preise, Öffnungszeiten und Zugang können sich ändern: Bitte prüfen Sie sie vor der Reise bei der offiziellen Quelle. Etwas veraltet? Schreiben Sie uns (auf Englisch). Wie unsere Reiseführer entstehen.